Unser Gehirn: Vergesslichkeit schon in jungen Jahren

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Fragen rund um unser Gehirn

  • Warum leiden immer mehr Menschen an Alzheimer, Parkinson und an Hirngefässverkalkung (Cerebralsklerosa)?
  • Menschen hören und können lesen, verstehen aber die Zusammenhänge nicht und verstehen auch nicht, was sie gehört oder gelesen haben. Das auch schon Kinder und Jugendliche.
  • Warum können wir nur wenige Minuten zuhören, danach sind wir nicht mehr fähig das Gehörte zu verstehen?
  • Warum ticken unsere Kinder aus, denken wir mal an ADHS? Oder sie leiden an Autismus…
  • Warum sind wir vergesslich, schusselig, nervig? Es fehlt nicht nur am Vitamin B12-Mangel.
  • Warum leiden wir an entzündlichen Erkrankungen im Kopf?
  • Warum leiden so viele Menschen, auch Kinder, an chronischen Kopfschmerzen und Migräne?
  • Warum leiden so viele Menschen, auch Kinder, an Sehstörungen?
  • Warum leiden so viele Menschen, auch Kinder, an Schlaflosigkeit?
  • Warum leidet der Hirnbereich «Hippocampus», ein Abschnitt des Gehirns, der die Informationen über die Bedürfnisse des Körpers reguliert, was Essen und Trinken angeht. Ausserdem spielt er bei der Erinnerung und dem Lernen eine wichtige Rolle?
  • Warum? Die Aufzählung ist nicht beendet…

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Der erwachsene Mensch hat eine Bluthirnschranke, die dafür sorgt, dass kein Gift von der Ernährung (inkl. Getränke) in den Kopf kommt. Bei Kindern und Jugendlichen funktioniert diese Bluthirnschranke noch nicht.

Unser Hirn besteht aus einem grossen Teil Fett. Funktioniert die Bluthirnschranke nicht, werden Gifte, darunter auch Leicht- und Schwermetalle (aus der Ernährung usw.) im Fett abgelagert. Das Hirn wird zur Müllhalde wie der Bauch bei Männern oder im Po-Beinbereich bei Frauen. Im Fett können sich Gifte wohlfühlen. Gewisse Nahrungsmittel mit ihren (Wachstums-)Hormonen lässt zudem das Hirnvolumen anwachsen.

Es ist deshalb immens wichtig, dass wir uns, aber vor allem unsere Babys, Kinder und Jugendliche absolut gesund ernähren. Wir müssen für uns selber schauen. Die Grossverteiler verkaufen heute mehrheitlich Schrott, vergiftet mit allem möglichen.

Das schreibt uns eine Mutter: «In der Schule bei uns gibt es Essen, Sie glauben es nicht! Die Kinder könnten genausogut Plastiktsäcke essen. Nichts nahrhaftes, kein Gehirnfutter, nur Mist bekommen die Schüler vorgesetzt, und unhygienisch ist es noch dazu».

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Doch was stört oder zerstört die wichtige Bluthirnschranke?

Der Elektrosmog!

Die Strahlen von Handys, Mikrowelle, WLAN, Navigationssysteme, Fernseher, Babyfone usw. Und es werden immer mehr. Wir werden Tag und Nacht von diesen Wellen bestrahlt. Noch schlimmer! Viele werden sogar süchtig danach. Der Körper ist auf Entzug, wenn wir mal im Wald in der Höhe sind – ohne Handyempfang.

Ob Elektrosmog auch an Hirntumoren beteiligt ist wird noch abgestritten, doch wir nehmen es an, dass alles mitspielt. Der Elektrosmog, das Gift von der Ernährung, die Ernährung selber, Impfstoffe, Stress u.a.

Elitäre Eltern (Milliardäre) von eBay, Google, Apple, Yahoo, HP u.a., die die Bildschirmzeit ihrer Kinder massiv beschränken oder sogar verbieten, tun das für die Gesundheit ihrer Kinder. Sie schicken ihre Kinder in Privatschulen, in denen nicht mit Computern gearbeitet wird, sondern mit Kreide, Tafeln, Bücherregalen mit Nachschlagewerken, hölzernen Schreibtischen, Schulbüchern und Bleistiften. Zum Beispiel in Waldorfschulen. Erstaunlich nicht war, aber sie wissen wohl warum.

Fazit: In unserem modernen Leben müssen wir damit rechnen, dass unser Hirn stark leidet. Anstatt Landkarten zu studieren haben wir ein Navigationssystem. Anstatt mit Kindern zu spielen, drücken wir ihnen ein Handy in die Finger. Je natürlicher wir leben, je besser geht es uns.

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Ein gutes Buch von Manfred Spitzer, die digitale Demenz, können wir Ihnen wärmstens empfehlen.

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Wir können unser Hirn mit klassischer Musik, z.B. Bach, regenerieren. Mit Koriander können wir Gifte ausleiten und mit einer gesunden, frischen Ernährung dafür sorgen, dass sich das Hirn langsam erholen kann. Denken Sie dabei, es braucht Zeit. Tägliche Bewegung, massvoll Sport, gehört ebenfalls dazu.

In unserer Sprechstunde oder in einer Online-eMail-Beratung informieren wir Sie umfassend.